Das bin ich
Maria
Ich habe meinen Mann an die Depression verloren. An unserem Hochzeitsfeiertag setzte er seinem - und damit auch irgendwie meinem und unserem Leben - ein Ende. So begann meine Reise ...


Zuerst war alles dunkel
... die Stunden nach der Gewissheit um seinen Tod fühlten sich nicht real an. Alles rauschte an mir vorbei. Erst einige Tage später begann ich zu realisieren, dass das, was am 12. August passiert ist, wirklich passiert ist und dass das jetzt mein Leben ist.
Der Kampf zurück
Nach einigen Wochen der Gewissheit, dass mein Mann definitiv nicht zurückkommen würde, begann meine Trauerreise. Es war eine Berg- und Talfahrt ohne Orientierung, ohne Kompass nur mit dem Wunsch, irgendwann wieder anzukommen.


Eine immer währende Reise
Eine Trauerreise ist nie wirklich zu Ende. Früher oder später schaffen wir es, der Trauer einen neuen Platz in unserem Leben einzuräumen. Unser geliebter Mensch wird dabei aber nie vergessen, er ist unsere Vergangenheit und damit immer ein großer Teil von uns.
Meine Vision
Ich möchte meine Erfahrungen, meine Einblicke und meine Werte teilen, um anderen ein Kompass auf ihrer Trauerreise sein zu können. Auf das sie nicht die Orientierung verlieren und irgendwann das Licht des Lebens wieder sehen können.
